Twin Birthday, Lovely American Friends And Too Many Hikes

Donnerstag, 25.10.2018

Wieder sind zwei Wochenenden verstrichen. Da wird es doch mal wieder Zeit zu schreiben.

Hallo ihr Lieben :)

Fangen wir mal mit dem ersten Wochenende an. Donnerstagabend hatte ich einen Anruf und eine Voice Mail auf meinem Phone – von Lindsey. Ich war etwas überrascht, freute mich aber. Auf der Voice Mail war allerdings nur ein Rauschen zu hören. Nachdem ich ihr schrieb, dass ich kein Wort verstanden hatte, kam ein „Oh my God! A butt dial!“ Haha! Wir schrieben dann noch ein wenig hin und her (Schließlich wollte ihr Hintern scheinbar Kontakt zu mir aufnehmen.) und verabredeten uns spontan für den nächsten Tag zum Hiken. What a sweet girl! Es machte wirklich Spaß mit ihr und wir beschlossen nun definitiv öfter abzuhängen. Außerdem wollen wir gemeinsam versuchen, gesünder zu leben, regelmäßig zusammen hiken zu gehen und wir trinken jetzt jeden Morgen frisch gemixten Sellerie Saft. Was Mädels halt so verabreden. Tja, ich hab’s jetzt über eine Woche durchgezogen und fühle mich tatsächlich ziemlich gut. Sie war die Woche auf Familienbesuch in Boston. Mittwoch sehen wir uns wieder. Mal sehen, was sie berichtet. Wir gehen in eine Bar mit Live Musik in San Rafael. Wir verabredeten nämlich auch, dass wir verschiedene Bars ausprobieren wollen. Peso gibt es nur noch ab und zu zum Spaß. Es wird Zeit, dass wir auf seriöse Männersuche gehen. Haha! Ich glaube, ich werde noch viele lustige Abende mit ihr und Chelsey haben.

Hiking mit Lindsey China Camp State Park

Abends war wieder Peso Friday. Und soll ich euch was sagen? Der Abend war fast noch beschissener, als den Freitag davor. Ich meine, mit Türsteher Kevin war es wieder super lustig und wir verstehen uns auch jedes Mal besser, lachen viel u.s.w., aber ich gehe ja nicht ins Peso um den ganzen Abend vor der Tür zu stehen. Ich schrieb ein paar unserer Freunde, aber keiner hatte Zeit oder Lust, auszugehen. Nur Matt sagte, ich solle zu ihm und (Jesus) Peter in den 2am Club kommen. Als ich dort ankam, fand ich sie aber nicht. So fuhr ich nach Hause und war ziemlich sauer, weil Matt sich auch nicht mehr meldete. Eine Woche später sollte ich erfahren, dass er auch sauer war, weil ich sagte, dass ich noch vorbei kommen würde, es aber nicht tat. Keine Ahnung, wie auch immer wir uns da verpasst hatten, aber zum Glück sind wir ja alle nicht nachtragend und haben uns wieder lieb. Haha!

Samstag war Kindergeburtstag der Jungs angesagt. Sie haben zwar erst kommenden Samstag Geburtstag, aber hier nimmt man das ja nicht so streng mit dem Datum und zu früh gratulieren oder feiern, bringt scheinbar tatsächlich auch nur in Deutschland Unglück. Wir feierten in einem Bowling Center in San Rafael. Während alle eintrudelten, durften die Kiddos Abas Kleingeld für Acade Video Games verprassen, (Ziemlich witzig! Vor allem, als Mia bei dem Jurassic Park Spiel anfing, Dinos mit dem Maschinengewähr abzuschießen. Ohje! Haha!) dann wurde gebowlt, es gab Pizza, es wurde nochmal gebowlt, es gab Torte und es wurde gesungen. Fertig! Ima und ich waren begeistert: alle hatten Spaß, wir hatten kaum Arbeit und es war der günstigste Kindergeburtstag, den sie je ausgerichtet hatte. Besser geht’s nicht! :)

So sehen Sieger aus Voll in Action! D mit Aba und M Jedes Kind hat einen Becher und einen Emoji Ball bekommen

Sonntag war ich mit Lotte an der Wharf in der City unterwegs und danach hatten wir ein Treffen von Apex (meiner Agentur). Es ging in San Francisco Dungeon und danach zum Dinner ins Hard Rock Café. Ein netter tag, Dungeon würde ich aber nicht unbedingt weiter empfehlen. Es war zwar ganz lustig, aber so viel bekommt man für seine 20$ dann doch nicht geboten.

Der verrückte Lone Sound Ranger, den man immer wieder an der Wharf antrifft Dungeon

Sonst passierte über die Woche nicht sonderlich viel. Alltag halt. Ich war viel hiken, spazierte jeden Tag zwischen 4-9 Meilen und ging einige Male ins Gym. Montag war ich am Rodeo Beach hiken, nahm meinen Zeichenblock mit und chillte mich irgendwann einfach an einen netten Platz und zeichnete einen ersten Entwurf für ein mögliches neues Peso Shirt. Vielleicht kann ich damit ja tatsächlich ein wenig Geld machen? Als ich da so saß und den Sonnenschein genoss, konnte ich tatsächlich ein paar Delfine im Wasser beobachten. Ach, ich liebe dieses Fleckchen Erde. Dienstag telefonierte ich mit Katrin und weil die Cleaning Ladys mein Zimmer sauber machen wollten, spazierte ich mit ihr am Telefon einfach los und ging mal eben bis nach Sausalito bis zum Boot vom Dylan und wieder zurück. Auf dem Rückweg war mein Akku irgendwann leer, aber ich war auch mal eben zwei Stunden und 40 Minuten unterwegs. Meine Füße fanden das nicht so lustig, hatte ich doch nur meine Birkis an. Aber wir hatten so viel Spaß am Telefon und waren am Reden und Reden und Reden. Als ich eine kleine Abkürzung unter einer Brücke nahm, fand ich dort einen kleinen roten Koffer. Das war ziemlich creepy. Ich frage mich noch immer, was wohl drin war, traute mich aber nicht, ihn zu öffnen. Vielleicht waren ja eine Million Dollar drin!? Man weiß es nicht. Haha! Donnerstag kam Dylan zu mir und wir netflixten ein wenig. Es ist doch schön, wenn man chillige Abende nicht alleine verbringen muss :)

Am Rodeo Beach Am Rodeo Beach Coastal Trail Coastal Trail Feedo kocht - gesund und vegan und backt: Pumpkin Bread Fun in the Car Willy hat einen neuen Freund: den Dylan

Dann kam der Freitag. Was eine verrückte Freitagnacht. Dabei fing alles so harmlos und unspektakulär an. Ursprünglich wollten wir mit ein paar Mädels mal andere Bars in Marin ausprobieren. Das verabredeten wir zu mindest am Morgen beim Hiken mit Lotte und Ines am Phoenix Lake. Ich sage ja schon seit Wochen, dass ich nicht mehr so oft ins Peso gehen sollte, beziehungsweise einfach auch mal was anderes ausprobieren möchte. Nach einem ewigen Hin und Her in unserer WhatsApp Gruppe, in der es dann plötzlich hieß, dass es doch in die City gehen sollte (was mir einfach zu teuer ist) und nur so eventuellen Zusagen von ein paar Ami Freunden, saß ich um 8:30 Uhr immer noch zuhause, war ausgehbereit und dachte mir „What the heck, also doch wieder Peso!“. Ich sitze an meinem freien Abend doch nicht alleine zuhause, wenn ich am nächsten Tag bis 16 Uhr frei habe und im Peso treffe ich eigentlich immer irgendwen und wenn es am Ende nur mein favorite Doorman Kevin ist. Ima hatte mich noch mit den Worten „Hey Feedo, it’s Peso-Friday! Have fun!“ verabschiedet. Es ist wirklich schon ein Running Gag. Als ich am Peso ankam, sagte der andere Türsteher zum Kevin „You see, no worries Kevin. Here she is.“, worauf Kevin meinte, er hätte sich keine Sorgen gemacht, da ich ja manchmal auch etwas später kommen würde. Haha! Da haben die sich echt drüber unterhalten, ob ich noch auftauche oder nicht. Ich hing über dem Abend auch wieder viel draußen bei Kevin rum, versteckte mich bei ihm vor einem aufdringlichen Weirdo, der mich die ganze Zeit voll laberte und immer wieder die gleichen Fragen stellte. (Ja, ich wohne noch immer in Mill Valley, komme aus Deutschland und lebe schon seit knapp 1,5 Jahren hier. Vielleicht hätte ich beim dritten Mal einfach mal eine andere Geschichte erzählen sollen. Wäre sicher witzig geworden.) Kevin fragte, ob er ihn rausschmeißen solle, aber im Grunde war der Typ ja nett und als ich ihm dann das dritte Mal gesagt hatte, dass ich wirklich kein Date haben möchte, akzeptierte er es dann auch. Außerdem bot Kevin mir im Laufe des Abends an, dass wenn ich irgendwann mal zurück in die USA kommen sollte und einen Schlafplatz bräuchte, ich gerne auch mal eine Woche bei ihm auf der Couch crashen könnte. Voll gut :) Im Laufe des Abends tauchten an der Tür ein paar Mädels in meinem Alter auf und mit der einen verstand ich mich auf Anhieb so gut, dass wir den Rest des Abends mehr oder weniger die ganze Zeit miteinander abhingen. Yay! Sowas mag ich am Peso. Als wir dann an der Bar standen und uns unterhielten, wurde es auf einmal laut in einer Ecke, die Musik ging aus und jemand rief „Bar Fight!“ (Vielleicht war ich diejenige, die das sagte. Haha!) Aber tatsächlich kam dann aus dem Lautsprecher „Hey, everybody chill out!“ In unserer Ecke der Bar schauten sich alle verwirrt an und dann hörte das Ganze genauso schnell auf, wie es angefangen hatte. Aus dem Lautsprecher kam dann „Yeah, Eye oft he Tiger does that everytime.“, die Musik ging wieder an (nicht mehr Eye oft he Tiger, sondern ein anderer Song) und alles ging seinen gewohnten Gang. Verrückt! Gegen Mitternacht tauchten auch endlich Dylan und sein Kumpel auf, wir spielten Pool und blieben bis zum Rausschmiss. Dann wurde es verrückt. Kevin schenkte mir weitere zwei Peso Coins. (Er meinte, ich würde da ja quasi schon fast mit ihm als Türsteher arbeiten und er hätte das Gefühl, das sei er mir schuldig.) Als wir dann gerade gehen wollten, traf Dylan ein Mädel, das er kannte und stellte sie mir vor. Sie umarmte mich, er sagte irgendwas zu ihr und plötzlich rastete sie aus, lief weg, fing zu heulen an. Die Typen, die mit ihr da waren liefen ihr hinterher. Der Fahrer des Ubers, das die Typen bestellt hatten, wurde nervös, weil sie nicht einstiegen. Dylan versuchte das Mädel zu trösten, sein Kumpel legte sich mit ihren Freunden an, die Polizei tauchte auf und schickte Dylan und seinen Kumpel nach Hause. Während dieser ganzen Aktion stand ich wie blöd daneben und wusste nicht, was gerade passiert. Dylan entschuldigte sich, sagte tschüss und ging. Und ich? Tja, ich war immer noch verwirrt und machte mich auch auf den Heimweg. Weil ich plötzlich riesigen Hunger hatte, hielt ich noch am 7-Eleven und was dann?  Plötzlich kamen ein paar Typen rein, die ich vom sehen her kannte und hinter ihnen Miguel. Er nur „Heyyyy Feeeedoooo! What are you doing here? Ah right, you live here. Wanna come with us to an after party?” Tja, ich war zwar müde, aber hey, spontan bin ich auch! Also why not? So fuhr ich ihnen hinterher zu einem Haus irgendwo hinterm 7-Eleven und dort ging die Party dann mit fünf Kerlen, drei Mädels und mir weiter. Wir saßen draußen am Feuer, hörten Musik, lachten, Party halt. Dann tauchte noch ein Pärchen auf, der Typ sah mich von weitem, guckte mich an, guckte nochmal genauer und fing an zu lachen: „Feeedoooo, what are YOU doing here?“ Das war der Matt mit seiner neuen Schnalle. Wie witzig. Er kam so gar nicht darauf klar, dass ich da zwischen all den Leuten saß, freute sich aber definitiv, mich zu sehen. Ich blieb noch bis ca. 4 Uhr morgens. Was eine Nacht. Als ich mürrisch gegen 20:30 Uhr das Haus mit dem Gedanken verließ, dass es sicher wieder nur ein blöder Peso Abend werden würde, wie es die letzten drei Freitage der Fall war, hätte ich definitiv nicht mit sowas gerechnet. Ja, ich mag mein Leben hier :)

Die Sache mit Dylan war noch nicht geklärt, aber er schien doch ein schlechtes Gewissen zu haben, denn er entschuldigte sich einige Male bei mir und lud mich spontan ein, ihn am Sonntag in seinem Haus in Forestville zu besuchen. Was eine schöne Gegend. Es liegt direkt am Russian River mitten in Santa Rosa im Weingebiet. Obwohl er noch mitten in den Renovierungsarbeiten steckt, hat er es sich schon echt sehr nett gemacht. Als ich auf dem Weg war (die Fahrt dauert ca. eine Stunde), rief er mich an und fragte, ob er mich um einen verrückten Gefallen bitten kann. Er bräuchte etwas vom Baumarkt. So war ich nun also auch das erste Mal in einem amerikanischen Baumarkt und fragte mich zu den Bosch Drill Bits durch (gute deutsche Qualität! Haha!).  Gerade ist er noch draußen am Arbeiten, obwohl es schon fast dunkel ist und ich sitze hier und tippe ein wenig vor mich hin. Wein habe ich auch schon bekommen. Ach, das Leben ist schön :) Den Rest schreibe ich dann wohl morgen an meinem freien Tag.

 

Nun ist schon wieder Donnerstag. An meinem freien Tag hatte ich irgendwie keine Lust, zu schreiben. Sorry. Bei Dylan war es noch echt witzig. Wir kochten zusammen Pasta mit Pesto und Hähnchen, was sich mal eben über drei Stunden hinzog, weil wir die ganze Zeit am Quatschen waren, er noch tausend Dinge nebenbei erledigte, wir lustige Gespräche mit seinen Mitbewohnern führten und noch einiges an Wein floss. Um 22:20 Uhr aßen wir dann endlich auch (Ich starb schon fast vor Hunger. Haha!), tranken noch den letzten Wein, machten noch einen Film an und gingen schlafen. Ein schöner chilliger Sonntagabend :)

Nom!

Am nächsten Morgen fuhr ich entspannt nach Hause und versackte dann irgendwie in eine melancholische Stimmung. Das Wetter war recht trüb, ich konnte nicht wirklich viel machen, weil mein Fuß von dem ganzen Gelaufe der letzten Woche angeschwollen war. (Aba dachte tatsächlich erst, er sei gebrochen. Was eine Horrorvorstellung!) Ich guckte einen ziemlich bedrückenden Film (über die Anschläge in Oslo 2011), hatte etwas Heimweh nach all meinen Lieben und keiner hatte Zeit, etwas zu machen. Am Abend fuhr ich zum Muir Beach Outlook und schaute mir den Sonnenuntergang an. Tatsächlich sah ich auch wieder einen Wal. Als ich feststellte, dass ich genau vor einem halben Jahr mit Vanessa zu ihrem  Geburtstag an diesem Platz saß und das somit auch bedeutete, dass ich nur noch genau sieben Monate bei der D Family sein werde, besserte es meine Stimmung nicht so wirklich. So fuhr ich nach Hause, legte mich ins warme Bett, schaute noch etwas TV und ging früh schlafen. Der nächste Morgen sollte besser aussehen.

Throwback: Vanessa Boo, I miss you!

Dienstag feierten wir den Geburtstag der Twins mit der Familie. Ich machte Owl Cupcakes und als Ima in die Runde fragte, welche Familie das beste Aupair der Welt hätte, jubelten alle und rissen die Arme hoch. Das war süß :)

Am Vormittag an meiner Lieblingsbrücke Owl Cupcakes Da möchte man nochmal Kind sein

Gestern war Mittwoch, Date Night mit Lindsey. Wir trafen uns also in diesem Restaurant mit Bar, blieben aber nicht lange, weil sie ihren Ausweis in Boston verloren hatte und somit keinen Drink ordern konnte. Also holten wir uns Bier bei Safeway und fuhren zu dem Vegan Teehaus, in dem sie arbeitet und in dem ich gerade sitze und euch schreibe. Was ein chilliges Plätzchen. Sie hat gerade den Obdachlosen, der immer im Hauseingang übernachtet, angeheuert, ein wenig abzuwaschen. Der ist aber so high, dass er das kaum auf die Kette bekommt. So lustig. Haha! Während wir gestern unterwegs waren, telefonierten wir immer wieder mit Dylan und trafen uns dann letztendlich mit ihm bei mir, tranken noch etwas Bier und Wein, hörten die Musik meiner „Shake your Bacon“ Spotify Liste, schmiedeten Reisepläne und hatten einen sehr lustigen Abend. Beide brachten wie selbstverständlich ihre Zahnbürste mit und übernachteten bei mir. Ach, ich mag meine neuen crazy Friends! Dylan haute um kurz vor 7 Uhr ab, weil er zur Arbeit musste, Lindsey ging duschen und legte sich nochmal hin und nachdem ich meine Kiddos zur Schule gebracht hatte, servierte ich uns Sellerie Juice und Frühstück. Nach einem Spaziergang in meiner Nachbarschaft ging es dann zu ihrer Arbeit ins Key Tea in San Rafael und hier werde ich gerade mit leckerer Hot Chocolate mit Cocos Milk und spicy Golden Milk versorgt. Nom! Ich glaube, ich werde euch demnächst öfter von hier schreiben.

Dieses Jahr geht Lindsey als Frosch mit meinem Halloween Kostüm vom letzten Jahr Zähneputzen mit Hindernissen Es war kalt am Morgen an der Schule, also mussten wir Kuscheln

So, nun hattet ihr genug zu lesen. Halloween is coming soon! Davon dann beim nächsten Mal.

Take care, enjoy your life und vergesst mich nicht! Ihr fehlt mir und ich fiebere schon sehr meinen Besuchern aus Deutschland im nächsten Jahr entgegen!

Love, Peace, Hugs and Namaste (weil es hier gerade so her passt)

Eure Feedo

 

PS: Ich habe den perfekten Store für Heimweh entdeckt. Thank you World Market! (Aber es gibt keine Mettbrötchen. Blöd!)

Marzipan Deutsche Leckereien und Süßkram!

Ach und ein kleiner Tip von J, wie man sich die ersten Kammastellen der Zahl Pi merken kann:

Nun aber Ciaoiiii!